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Übersicht

Polen, Woiwodschaft Schlesien, kreisfreie Stadt Rybnik

Die Ursprünge Rybniks lassen sich bis in das 9. bzw. 10. Jahrhundert zurückverfolgen.

Mit dem Polenfeldzug zu Beginn des Zweiten Weltkriegs gelangte Rybnik unter deutsche Herrschaft. Es gehörte dem Teil Polens an, der unmittelbar dem Reich angegliedert wurde. Seit 1945 gehört Rybnik wieder zu Polen.

Täter und Mitläufer 1933-1945

SS-Rottenführer
Krakowczyk Alois
* 05.04.1894 in Rybnicka Kuznia (Rybnik)
vor 1945 Angehöriger der Lagermannschaft im KL Auschwitz u. NL Charlottengrube

04.09.1941

Mit diesem Transport werden ? "Häftlinge" aus Rybnik ins KL Auschwitz deportiert. Die Einweisung erfolgte auf Weisung der Gestapo des Regierungsbezirks Kattowitz Nach der Übernahme ins Lager erhalten 3 "Häftlinge" die Häftlingsnummern 20422 - 20424

23.10.1941

Mit diesem Transport werden 3 "politische Häftlinge" u. 11 "Erziehungshäftlinge" aus Rybnik u. Pleß ins KL Auschwitz deportiert. Die Einweisung erfolgte durch die Stapoleitstelle Kattowitz. Nach der Übernahme ins Lager erhalten die Übernommenen 3 "politischen Häftlinge" die Häftlingsnummern 21913 - 21915, die 11 Übernommenen "Erziehungshäftlinge" erhalten die Häftlingsnummern 21916 - 21926

31.10.1941

Mit diesem Transport werden 12 "Erziehungshäftlinge" aus Sosnowitz, Gleiwitz u. Rybnik ins KL Auschwitz deportiert. Die Einweisung erfolgte durch die Gestapo Kattowitz. Nach der Übernahme ins Lager erhalten die 12 Übernommenen "Erziehungshäftlinge" die Häftlingsnummern 22359 - 22364 u. 22388 - 22393

12.12.1941

Mit diesem Transport werden 8 "Erziehungshäftlinge" ins KL Auschwitz deportiert. Die Einweisung erfolgte durch die Stapoleitstelle Kattowitz aus Rybnik, Sosnowitz, Beuthen u. Kripoleitstelle Kattowitz. Nach der Übernahme ins Lager erhalten 8 Übernommene "Erziehungshäftlinge" die Häftlingsnummern 24233 - 24237, 24240, 24242 u. 24243