Amsterdam Jodenbreestraat

Ghetto

Niederlande, Provinz Noord-Holland

Eröffnung
15.09.1941

Liquidierung
30.09.1943

Die Jodenbuurt ist ein Stadtteil von
Amsterdam. Vor dem Zweiten Weltkrieg war die Jodenbuurt das Zentrum der jüdischen Bevölkerung Amsterdams, daher der Name (wörtlich: jüdische Viertel).
Im September 1943 wurden die letzten der Amsterdamer Juden in Konzentrationslager deportiert, dies brachte ein Ende in das Ghetto und danach war die Jodenbuurt meistens leer. Während der niederländischen Hungersnot von 1944 wurden viele leerstehende Gebäude abgerissen und das Holz zum Heizen verbraucht. Die vier Ashkenazi Synagogen wurden komplett geplündert.

Während des Zweiten Weltkriegs standen die Niederlande vom Mai 1940 bis zum Mai 1945 unter deutscher Besatzung. 1941 wurde die Jodenbuurt in Amsterdam von den Nationalsozialisten zum Ghetto erklärt und stetig wachsenden Einschränkungen unterworfen. Am 10. Januar 1941 mussten sich alle jüdischen Bürger registrieren lassen. Ab 6. Juli 1942 durften Juden nicht mehr telefonieren und keine nichtjüdischen Personen besuchen. Autofahren für Juden wurde am 23. Oktober 1942 verboten, und im Mai, Juni und September 1943 fanden in Amsterdam drei große Razzien statt.

Veel joden werden verraden door de Nederlandse voor een premie van 7,50 gulden. De meeste ontruimingen werden gemaakt door Amsterdamse politie. Registratie en betaling van de tickets van de Nederlandse Joden (Joodse Raad) legt. Het transport werd uitgevoerd in voertuigen door Nederlandse ingenieurs / managers werden verdreven. De kaart verificatie werd gedaan door Amsterdammers zoals jij en ik.